Abenddämmerung – Unwichtiges loslassen

Die Tage vor Weihnachten sind oft so wirbelig. Jedes Jahr nehme ich mir vor, aber dieses Jahr, gehe ich es ruhiger an…und dann…plötzlich steht Weihanchten vor der Türe, aber die Ruhe hat sich irgendwie nicht eingestellt. Was vor Weihnachten noch alles erledigt und getan werden soll…? Manchmal kann einen die besinnliche Zeit um die Besinnung bringen. Kleine Auszeiten und besonders das Ausschalten von unwichtigen Dingen tun gut. Heute Abend, gehe ich in der Dämmerung, wenn der Tag sich verabschiedet, raus und horche auf die Geräusche, horche auf die Ruhe, gehe ein paar Schritte weg von Lärm und Licht, schaue den Wolken zu…wie ist das Wetter? Ist es windig? Gibt es Regen? Was begegnet mir oder fällt mir vor die Füße? Worüber stolpere ich? Kann ich die Sterne sehen? Was taucht für ein Impuls auf? Was für ein Symbol kann ich mit nach Hause nehmen? Eines, dass mich an mehr Ruhe und Frieden erinnert. Etwas, das ich an einen Ort geben kann, wo es mir immer wieder begegnet und mich daran erinnert, dass ich zur Ruhe kommen darf, Unwichtiges ausschalten darf. Dämmerungen sind besondere Zeiten, ich werde schauen, was mir begegnet.

Veröffentlicht von gabrielekofler

Akademischer Mentalcoach Allgäuer Wildkräuterführerin Supervisorin Vorarlberger Wanderführerin

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